Großalarm rund um den Eifel-Zoo: Raubtiere ausgebrochen!

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Lünebach. Großalarm rund um den Eifel-Zoo: Um die Mittagszeit haben gefährliche Raubtiere offenbar ihre Gehege verlassen und streunen in der Umgebung herum. Möglich wurde der Ausbruch durch das Hochwasser, das neben dem Prümtal mittlerweile auch Seitentäler der Prüm erreicht hat, wie das weiträumige Gelände des Eifel-Zoos. Polizei und Feuerwehr fordern die Anwohner mit Lautsprecherdurchsagen auf, in ihren Wohnungen zu bleiben und möglichst freies Gelände zu meiden. Ursprünglich ging man von einem Bären, zwei Löwen, zwei Tiger und einem Jaguar aus, die fraglos eine Bedrohung für die Menschen darstellen. Mittlerweile wurde der Bär erschossen und zwei weitere der vermissten Raubtiere auf dem Eifel-Zoo-Gelände gesichtet. Der Bär ist in die Prüm gefallen und konnte bisher dort nicht gesichtet werden. Nach den übrigen Tieren wird die Suche fortgesetzt. Dafür wurden ein Polizeihubschrauber, eine Drohne und Kräfte der Bereitschaftspolizei nach Lünebach geordert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Update:

Nach Auskunft der Polizei konnten alle entlaufenen Raubtiere mit Hilfe einer Drohne auf dem Tierparkgelände gesichtet und eingefangen werden. Für die Bevölkerung besteht somit keine Gefahr mehr!

 

 

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