Rommersheim: Dachstuhlbrand in der Hauptstraße

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Rommersheim. Am 2. März kam es in der Mittagszeit in der Hauptstraße in Rommersheim in einem Einfamilienhaus zum Brand des Dachstuhls. Nach ersten Ermittlungen war dem Dachstuhlbrand ein Kaminbrand vorausgegangen. Vermutlich auf Grund der Hitzeentwicklung, ausgehend von dem Kaminbrand unter dem Dach, geriet der Dachstuhl dann in Brand. Die Bewohner des Hauses konnten sich unverletzt aus dem Haus retten und noch selbst die Feuerwehr alarmieren. Die Löscharbeiten wurden durch die anhaltende Kälte und den einsetzenden Schneefall erschwert. Zudem befinden sich auf dem Dach des Hauses noch eine PV-Anlage zur Stromgewinnung und eine Solaranlage zur Warmwassergewinnung. Von der Feuerwehr wurde zuerst die Stromzufuhr unterbrochen. Anschließend wurde der Brand mittels Drehleiter und weiterer Angriffstrupps unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Die Bewohner des Hauses wurden von ihren im Ort lebenden Angehörigen aufgenommen und betreut. Durch einen Mitarbeiter der Westnetz AG wurde der Strom für das Anwesen dann von außen abgestellt, so dass keine weiteren Gefahren durch mögliche Kurzschlüsse im Stromnetz entstehen konnten. Insgesamt dürfte der Schaden bei mehr als 50.000 Euro betragen. Nach vorläufigen Reparaturen und Abdichten des Dachs dürfte das Haus aber bewohnbar bleiben. Im Einsatz waren die Wehren aus Rommersheim, Wallersheim, Schönecken, Prüm und Niederprüm, das DRK und die Polizei Prüm. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden vom Kriminaldienst der Kriminalinspektion Wittlich übernommen.

 

 

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