Foto: Polizei

Arzfeld. Zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person verstarb, kam es am Freitag (31. Juli) am späten Vormittag auf der B 410 zwischen Arzfeld und Irrhausen. Zwei, mit je einer männlichen Person besetzte PKW waren ausgangs Arzfeld, in Richtung Irrhausen gesehen, in einer langgezogenen Linkskurve frontal aufeinander geprallt. Nach der Kollision drehten sich beide Fahrzeuge, der PKW, der in Richtung Irrhausen unterwegs war, kollidiert anschließend mit der angrenzenden Leitplanke und kam dort zum Stillstand. Das andere Fahrzeug kam an der angrenzenden Böschung zum Halten. Der 61 Jahre alte Fahrer des Wagens, der in Richtung Arzfeld unterwegs war, verstarb noch an der Unfallstelle. Der andere, 28 Jahre alte Fahrzeugführer wurde von der Feuerwehr mit der Rettungsschere aus seinem Fahrzeug befreit und vom Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Von der Staatsanwaltschaft Trier wurde zur Klärung der Unfallursache ein Gutachter mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe liegt bei über 30.000 Euro. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Arzfeld, Daleiden und Lichtenborn, das DRK mit Notarzt und Rettungshubschrauber, die Straßenmeisterei Arzfeld und die Polizei Prüm.

Mainz/Großkampenberg. Das Senckenberg Forschungsinstitut in Gelnhausen hat aufgrund von DNA-Proben zwei Wolfsnachweise bestätigt, teilt das rheinland-pfälzische Umweltministerium mit. Die Ergebnisse weisen Wolfsrisse bei fünf Schafen bei Großkampenberg (Eifel) sowie bei Schafen bei Oberölfen (Westerwald) nach. Die zwei Wolfsnachweise stehen zeitlich und räumlich nicht im Zusammenhang. Die Individualisierung des Wolfes steht in beiden Fällen noch aus.

„Aufgrund der Häufung der Rissereignisse in der Eifel innerhalb der letzten Wochen, prüfen wir aktuell die Erweiterung des Präventionsgebietes ‚Pufferzone Eifel‘ zu NRW und Belgien. Zunächst müssen wir jedoch die Individualisierungen abwarten. Wir begleiten die Akteure vor Ort eng“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken. Eine erste Informationsveranstaltung, die Günther Czerkus stellvertretend für die Tierhalter initiiert, wird bereits am 7. August stattfinden. „Der Westerwald ist bereits seit 2019 Wolfspräventionsgebiet. Halterinnen und Halter von Schafen, Ziegen und Gatterwild haben innerhalb eines Präventionsgebietes die Möglichkeit, Förderungen für Präventionsmaßnahmen wie wolfssichere Zäune oder Herdenschutzhunde zu beantragen“, so Höfken weiter.

Zum Hintergrund: Mitte Juni wurden Schafsrisse in der Eifel und im Westerwald über die Wolfshotline gemeldet. Bei der Begutachtung durch die zuständige Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU) wurden DNA-Proben genommen. Bei zwei weiteren Rissereignissen in der Eifel hat die SNU ebenfalls Proben genommen. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor.

Prüm. Bisher unbekannte Täter brachen in der Nacht vom 28. auf den 29. Juli in ein Baubetriebsgelände auf der Dausfelder Höhe in Prüm ein und stahlen dort mehrere Geräte(Freischneider, Motorsägen und Laubbläser). Im zeitlichen Zusammenhang zu dieser Tat, konkret am 28. Juli um 19:05 Uhr, war Zeugen ein weißer Lieferwagen mit polnischem Kennzeichen aufgefallen, welcher im Bereich der Einfahrt zur Dausfelder Höhe stand. Sachdienliche Hinweise zur Tat und zum Fahrzeug sind an die Polizeiinspektion Prüm zu richten; 06551-9420 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakd8412bbb97d962ed9a41ab4f1d0c11cf').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyd8412bbb97d962ed9a41ab4f1d0c11cf = 'pipruem.dgl' + '@'; addyd8412bbb97d962ed9a41ab4f1d0c11cf = addyd8412bbb97d962ed9a41ab4f1d0c11cf + 'polizei' + '.' + 'rlp' + '.' + 'de'; var addy_textd8412bbb97d962ed9a41ab4f1d0c11cf = 'pipruem.dgl' + '@' + 'polizei' + '.' + 'rlp' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakd8412bbb97d962ed9a41ab4f1d0c11cf').innerHTML += ''+addy_textd8412bbb97d962ed9a41ab4f1d0c11cf+'';