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A 64: Schwerer Verkehrsunfall fordert ein Menschenleben PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. August 2010 um 16:13 Uhr

Foto: Steil

A 64. Am Montagnachmittag, 16. August, ereignete sich auf der A 64 in Fahrtrichtung Trier ein schwerer Verkehrsunfall im Längsverkehr, bei dem ein 52-jähriger luxemburger Staatsangehöriger tödlich verletzt, seine Ehefrau und eine weitere unfallbeteiligte Frau schwer verletzt wurden. Die A 64 ist voraussichtlich bis in den frühen Abend in eine Fahrtrichtung voll gesperrt. Der Verkehr wird bereits in Luxemburg abgeleitet. Nach den bisherigen polizeilichen Ermittlungen kam es gegen 13.30 Uhr bei einem Überholmanöver zweier aus Luxemburg kommender Pkw in Nähe des Parkplatzes Markusberg zu einer Kollision. Infolge des Zusammenpralls erlitt der 52-jährige Beifahrer eines der beiden Fahrzeuge so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Seine Ehefrau wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Auch die Fahrerin des zweiten beteiligten Unfallfahrzeuges erlitt Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Alle Unfallbeteiligten kommen aus Luxemburg. Die Verkehrsunfallermittlungen werden von der Polizeiautobahnstation Schweich geführt. Zur Klärung des Unfallhergangs und der Unfallursache wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Die A 64 ist seit dem Nachmittag in Fahrrichtung Trier voll gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis in den frühen Abend. Der Pkw-Verkehr wird bereits in Luxemburg von der Autobahn abgeleitet. Der LKW-Verkehr kann nicht umgeleitet werden und wird für die Dauer der Sperrung in Luxemburg angehalten.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. August 2010 um 13:00 Uhr
 
Idar-Oberstein: Schlange sorgt für Aufregung PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. August 2010 um 08:29 Uhr

Schlange

Idar-Oberstein. Am Freitag, 13. August, gegen 15.10 Uhr hatte eine 49-jährige Kirchenbollenbacherin Besuch der besonderen Art. In ihrem Garten, Am Sportfeld, sonnte sich eine etwa 70 cm lange rot-braune Schlange. Die völlig verängstige Frau informierte sofort ihre Nachbarn und die Pi Idar-Oberstein. Zusammen mit einem Nachbarn gelang es den eingesetzten Beamten die Schlange in eine Tonne zu verbringen. Durch einen herbeigerufenen ausgewiesenen Schlangenexperten aus Frauenberg, konnte die Schlange als eine ungiftige nordamerikanische Kornnatter identifiziert werden. Nach Angaben des Experten ist diese Natternart in Deutschland nicht heimisch und wird daher in der Regel nur in Terrarien gehalten. Wie die Schlange in den Garten gelangen konnte, ist zur Zeit noch unklar. Die Schlange wurde durch den Fachmann in Obhut genommen. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Idar-Oberstein unter der Telefonnummer 06781-5610.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. August 2010 um 08:31 Uhr
 
Idar-Oberstein: Motorradfahrerin bei Unfall ums Leben gekommen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. August 2010 um 08:28 Uhr
Idar-Oberstein. Am Samstag, 14. August, befuhr eine 45-jährige Bikerin kurz vor 18 Uhr die „Alte Hauptstraße" in Idar-Oberstein in Fahrtrichtung Nahbollenbach. Im Verlauf der Straße kam sie am Eisenviadukt auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Skoda eines entgegenkommenden 45-jährigen Pkw-Führers. Bei dem Unfall zog sich die Motorradfahrerin so schwere Verletzungen zu, dass sie wenig später in einem Krankenhaus verstarb. DRK und Notarzt waren vor Ort im Einsatz. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. August 2010 um 08:28 Uhr
 
Trierweiler-Sirzenich: Soziusfahrerin auf A 64 tödlich verunglückt PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. August 2010 um 08:26 Uhr
Trierweiler-Sirzenich. Am Samstag, 14. August, kam es gegen 15.45 Uhr auf der A 64 in Richtung Luxemburg zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, bei dem die Soziusfahrerin eines Motorrades aus dem Raum Koblenz tödlich verletzt wurde. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizeiautobahnstation Schweich befuhr ein Pkw die Auffahrt von der B 51 aus Richtung Trier zur A 64. Beim Auffahren auf die Hauptfahrbahn kollidierte der Pkw mit einem Motorrad, sodass die Soziusfahrerin vom Motorrad auf die Fahrbahn fiel. Sie zog sich dabei so schwere Kopfverletzungen zu, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der Sachschaden wird auf ca. 7000 Euro geschätzt. Die linke Fahrspur musste für ca. zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Es kam zu keinen nennenswerten Behinderungen Zur Feststellung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter beauftragt. Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Schweich, Tel. 06502-9165-0 in Verbindung zu setzen.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. August 2010 um 08:27 Uhr
 
Baumholder: Kleinkind bei Brand lebensgefährlich verletzt PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. August 2010 um 08:25 Uhr
Baumholder. Am Samstag, dem 14. August, um 1.28 Uhr, meldete ein Anwohner im Wohngebiet „Auf Pfadsbach" starke Rauchentwicklung aus der Erdgeschoßwohnung eines Nachbarhauses. Die Polizeistreife stellte fest, dass es zu einem Brand in der Erdgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses gekommen war. Die Bewohner der beiden darüber liegenden Wohnungen konnten unverletzt evakuiert werden. Durch die eintreffenden Feuerwehrkräfte wurden nach Aufbrechen der Wohnungstür ein Kleinkind und ein Mann geborgen, die noch vor Ort durch die eintreffenden Notärzteteams versorgt und anschließend ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Der eigentliche Brandherd im Wohnzimmer konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Bei den beiden Verletzten handelt es sich um den zweijährigen Sohn der Wohnungsinhaberin und einen 20-jährigen US-Soldaten aus Baumholder, der den Jungen während der Abwesenheit der Mutter betreute. Während sich der Zustand des jungen Mannes stabilisiert hat, schwebt der Zweijährige weiterhin in Lebensgefahr. Ein Feuerwehrmann wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, konnte jedoch noch am gleichen Morgen entlassen werden. Am Gebäude selbst entstand kein erheblicher Schaden, die Rauchentwicklung durch verbranntes Mobiliar war jedoch so groß, dass auch die darüber liegende Wohnung vorübergehend unbewohnbar war. Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch nicht abgeschlossen, sie werden am Montagmorgen durch die Kriminalpolizei Idar-Oberstein weitergeführt. Im Einsatz befanden sich ca. 100 Feuerwehrleute der Verbandsgemeinde Baumholder und der US-Feuerwehr Baumholder, sowie zahlreiche Rettungskräfte und Notärzteteams.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. August 2010 um 08:26 Uhr
 
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